Anti Stress Shirt für Hunde

Auch Hunde haben oft mit Stress zu kämpfen. Viele Alltagssituationen erzeugen Unwohlsein beim Hund.

Karma Wrap Shirt Anti Stress

Ungewöhnliche Geräusche wie

Gewitter,
Knallkörper (Sylvester),
Transport in unbekannter Box,
Angst vor Trennung,
und anderes – jeder Hund hat da seine eigene Abneigung

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So ählich sieht das Shirt aus :-))

Eine Möglichkeit, dem Hund Sicherheit zu geben und gelassener zu sein, ist dieses Shirt.

Das Shirt erzeugt einen angenehmen Druck auf den Körper des Hundes – ähnlich, wie eine Umarmung. Es wird eine Geborgenheit vermittelt.

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10 wichtige Tipps für Katzenhalter

Die 10 besten Experten – Katzen – Tipps:

(Tierärztlich Empfohlen 😉

Als PDF zum Gratis Download – hier klicken

Ernährung: Das alleinige Füttern von Trockennahrung kann dazu führen, dass der Urin der Tiere zu konzentriert wird und sich Grieß oder sogar Steine bilden können. Ausreichende Feuchtnahrung und Wasser ist ein MUSS!

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Futter: Die Ernährung des Tieres ist dann ausreichend, wenn Haut und Behaarung gut aussehen (Glanz), die „Haufen“ gut geformt sind und das Tier sich wohlfühlt.

Kennzeichnung: Katzen, die nach draußen dürfen, sollten durch eine Tätowierung oder einen Microchip (Transponder) gekennzeichnet sein.

Tätowierung: Sofort erkennbar, kann mit der Zeit aber verblassen.

Microchip: Unveränderlich, aber nicht jeder hat ein Lesegerät.

Katzenklappen: Damit Katzen rein und raus können, ist die Installation einer „Katzenklappe“ u.U. eine gute Idee. Neuere Modelle lassen sich auch auf den Microchip (Transponder) einstellen, sodass verhindert wird, dass nicht plötzlich alle Katzen der Nachbarschaft in die Wohnung gelangen.

Pflanzen: Nicht alle Katzen brauchen sog. Katzengras, jedoch probieren sich Tiere, die nur in der Wohnung gehalten werden, bisweilen gern an Topfpflanzen. Besonders ist hier von sog. „Wolfsmilchgewächsen“ abzuraten. Auch „Weihnachtssterne“ und die mit dem „Goldstaub“, vertragen Katzen nicht.

Vergiftungen: Diese treten seltener auf, als vermutet. Eine Katze frißt keine Maus mit „Rattengift“. Gelangen aber Stoffe, wie z.B. Zement, Pflanzen-schutzmittel u.ä. auf Haut und Fell, nehmen die Tiere die Giftstoffe beim Vorgang des Putzens in sich auf.

Entwurmung: Nicht nur Tiere, die sich frei bewegen könne mikroskopisch kleine Wurmeier aufnehmen. Auch „Stuben-Tiger“ sind nicht ganz davor geschützt. Freigänger sollten alle drei Monate, Wohnungskatzen besser ein bis zwei mal im Jahr entwurmt werden, besonders, wenn Kinder mit im Haushalt leben.

Floh- und Zeckenschutz: Die Parasiten haben nahezu das ganze Jahr hunger. Behandeln Sie alle vier Wochen Ihr Tier mit einem geeigneten Präparat. Auch reine Pflanzenpräparate sind mittlerweile im Angebot. Die richtige Beratung erfolgt bei Ihrer Tierärztin/-arzt. Frei verkäufliche Präparate zeigen oft nur wenig Wirkung.
Auch der/die Tierbesitzer/in können Flöhe mit nach Hause bringen, wenn die Kleidung nach Katze riecht! Flöhe sollen bis zu zwei Meter weit springen können!

Impfung: Lassen Sie sich von Ihrer(m) Tierärztin /-arzt vor Ort beraten. Zwar sind reine Wohnungskatzen nicht so sehr gefährdet, sich mit „Seuchen“ zu infizieren. Da deren Immunsystem aber weniger trainiert ist, als bei einem „Straßenkater“, können Infektionen (Straßendreck an den Schuhen) eher zu Erkrankungen führen.

Kastration: Unsere Tiere werden immer Kastriert, da die Fortpflanzungsorgane entfernt werden. Dies ist dann sinnvoll, wenn kein Nachwuchs gewünscht wird und sich Katzen nicht unkontrolliert vermehren sollen. Auch dem Markieren und der Zerstörung von Wohnungsgegenständen kann somit vorgebeugt werden.

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Hund oder Katze – wer ist klüger?

Unsere Lieblinge treten gegeneinander an: Hunde und Katzen liefern sich einen ebenso spannenden wie launigen Wettstreit in Sachen Intelligenz. Da werden …

Keine Langeweile bei Katzen

1. Tipp gegen Langeweile
Eine ganz preiswerte Möglichkeit Ihr Kätzchen zu beschäftigen ist ein Karton. Nehmen Sie ruhig einen großen Karton und schneiden dort ein Loch hinein. Katzen lieben Kartons, am liebsten mit zusammengeknäulten Papier, das so schön raschelt, damit können sie sich sehr ausgiebig beschäftigen. Katzen lieben diese Spielmöglichkeiten immer nur für eine kurze Weile, dann suchen sie sich etwas anderes.

2. Tipp gegen Langeweile
Fesseln Sie Ihre Katze mit einem kleinen Bällchen. Werfen Sie Ihrem Tierchen den Ball zu, so dass sie ihn in der Luft zurückschlagen kann. Manche Katzen schaffen es sogar das Apportieren zu erlernen.

3. Tipp gegen Langeweile
Katzen lieben Federwedel oder Spielangeln. Das kleine Bällchen oder die Bänder, die an einer Angel hängen, animieren die Katze zum Beute fangen. Ziehen Sie die Bänderangel unter einer Zeitung hervor und locken Sie Ihre Katze zum spielen.

4. Tipp gegen Langeweile
Stellen Sie eine Schüssel mit Wasser auf und lassen Sie etwas darin schwimmen, dass wird eigentlich jede Katze zum spielen oder beobachten anregen.

Blutohr (Othämatom)

Blutohr (Othämatom)

Bei dieser Form einer Verletzung des Ohres handelt es sich um eine Verdickung, ein Anschwellen des äußeren Anteils des Ohres, welche meist bei Hunden anzutreffen ist. Hierbei kommt es zu einer Ansammlung von Flüssigkeit (i.d.R. Blut), meist zwischen den weichen Knorpelschichten.

Die Ursache liegt in einer Verletzung von Blut- und/oder Lymphgefäßen, wonach es zu einem Bluterguss (Hämatom) unterschiedlicher Größe kommt. Dies kann die Folge eines Bisses sein, wenn der Hund z.B. mit einem Welpen gespielt hat, dessen Milchzähne recht spitz sind. Oder das Tier schlägt mit seinen Ohren, z.B. beim Schüttel des Kopfes, gegen einen Wohnzimmertisch.

Auch eine Entzündung im inneren Teil des Ohres kann dazu führen, dass der Hund vermehrt seinen Kopf schüttelt, wobei durch die entstehenden Fliehkräfte Blut- und Lymphgefäß platzen können. Dies ist auch der Grund dafür, warum die Behandlung zunächst kleinerer Ergüsse i.d.R. erfolglos bleibt, da durch weiteres Schütteln immer mehr Flüssigkeit in die Ohrmuschel getrieben wird und diese so stark anschwellen kann, dass das Ohr starr seitlich vom Kopf absteht. Diese Veränderung ist leicht zu diagnostizieren.

Von einer Punktion des Ohres, oder, wie es leider manchmal beschrieben wird, von einem „Ablassen“ oder „Absaugen“ der Flüssigkeit durch eine Injektionsnadel ist dringend abzuraten, da immer die Gefahr besteht, dass bei diesem Eingriff Keime (Bakterien etc.) in das Ohr gelangen können und eine Entzündung die Folge ist. (Blutnährböden werden u.a. im Labor zur Anzüchtung von Keinem benutzt!)

Auch bedeutet ein häufigeres Absaugen als therapeutische Maßnahme für den Patienten zusätzlichen Stress und zieht das Ohr unnötig in Mitleidenschaft und wird, ähnlich wie das Einreiben mit resorptionsfördernden Salben, nur selten zum Erfolg führen.

Ein operativer Eingriff sollte möglichst rasch erfolgen, da sich das ange-sammelte Blut nach einigen Tagen zu verklumpen beginnt. Wird ein solcher Defekt nicht ausreichend chirurgisch versorgt, bildet sich in dem „Blutkuchen“ – dieser sieht aus wie Blutwurst – mit der Zeit „Narbengewebe“, welches den „Ohrlappen“ später durch Schrumpfung zusammen zieht. Dieser Zustand kann dann später kaum noch oder nur unter großem operativem Aufwand korrigiert werden.

In einer Operation unter Vollnarkose wird die Flüssigkeitshöhle eröffnet, entleert und wieder verschlossen. Um ein „Nachlaufen“ zu verhindern kann man auf das Ohr, von einer, besser von beiden Seiten, eine schaumstoffähnliche Platte aufbringen, welche durch das Ohr vernäht werden muss. Leider müssen diese mindestens drei Wochen am Ohr verbleiben, um ein „Ausheilen“ zu erreichen. Auch ein Halskragen (Trichter) muss für diese Zeit verhindern, dass der Patient mit der Hinterkralle sein Ohr erreicht und bewirkt, dass das Ohr beim weiteren Schütteln des Kopfes näher anliegt.

Auch wenn dieses Vorgehen zunächst schwierig erscheint und die drei Wochen eine lange Zeit sind, so akzeptieren nahezu alle Hunde diesen Trichter, wenn der Tierhalter konsequent bleibt und diesen am Tier belässt.

Zu einem Bandagieren oder „Tapen“ des Ohres, wie es bisweilen gern beschrieben wird, ist nicht zu raten, da dieses selten zuverlässige Ergebnisse hervor bringt und der Heilungsprozess unnötig in die Länge gezogen wird.

Die Tierärztin oder der Tierarzt wird i.d.R. unter der Operation ein Antibiotikum und ein Kortison verabreichen. Eine weitere Gabe von Medikamenten und/oder die Anwendung naturheilkundlicher Verfahren können den Heilungsprozess zwar begünstigen, nicht aber die Dauer bis zum Ziehen der Fäden verkürzen.

Hündin oder Rüde?

Hündin oder Rüde?

Bei dieser Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Es ist irgendwie eine Gefühlsentscheidung.

Hündinnen werden läufig, das kann nervig sein. Nicht wegen der eventuellen Blutflecken. Dagegen gibt’s spezielle Höschen und viele Hündinnen sind auch ausgesprochen reinlich und putzen sich selbst regelmäßig. Nein, es ist das Verhalten. Je nach Hormonstärke neigen Hündinnen in dieser Zeit auch zum „Aufreiten“, nutzen jede Gelegenheit auszubüchsen, sind währenddessen zickig. Danach kommt dann vielleicht noch die Scheinträchtigkeit – also Nestbauen, wieder zickig sein und Milch absondern. Der Tierarztbesuch ist oft unerlässlich, um den Hormonhaushalt wieder ins Lot zu bringen.

Ich persönlich plädiere für die Kastration einer Hündin, jedoch grundsätzlich nicht vor dem psychischen Erwachsensein, (kann je nach Hunderasse bis zu drei Jahren dauern), und nicht um Ihren Seelenfrieden wieder herzustellen, sondern vor Allem, um spätere Tumorbildungen und Gebärmuttervereiterungen vorzubeugen, die meist erst ab einem Alter von sechs bis acht Jahren auftreten. Da zu diesem Thema die Meinungen gespalten sind, sollten Sie sich vor einer derartigen Entscheidung immer mehrere Meinungen einholen und gut informieren!

Die Rüden: Nein, diese werden nicht läufig, aber doch „heiß“. Ist eine läufige Hündin in der Nähe, können Rüden wie die Hündinnen reagieren – sie „reiten“ auf jeden und alles auf, büchsen aus und werden – selbst wenn sie sonst super verträglich sind – auch mal zickig, vor allem im Umgang mit Geschlechtsgenossen. Manche singen auch zu Hause noch stundenlang „fromme Lieder“ und treiben ihren Besitzer für die nächsten sechs Wochen in den Wahnsinn. (Ist eine Hündin läufig, sind es auch bald alle anderen aus der Umgebung).

Rüden kleiner Rassen zeigen oft häufiger solch ein penetrantes Verhalten, als Rüden großer Rassen – so wie es auch die Kleinen sind, die wesentlich mehr „markieren“. Ein großer Rüde scheint oft „über den Dingen“ zu stehen. Wie bei der Hündin, plädiere ich beim Rüden, der diesbezüglich extrem reagiert, für die Kastration. Da eben irgendwo immer eine Hündin läufig ist, steht solch ein Rüde unter extremer Daueranspannung und –stress.

Der perfekte Hamsterkäfig

Der perfekte Hamsterkäfig

Hamster sind unter den Nagern die beliebtesten Haustiere. Sie sind nicht nur klein, sondern auch relativ pflegeleicht und benötigten deshalb nicht viel Platz. Die Nager brauchen jedoch ein richtiges Zuhause, in dem sie sich wohlfühlen. Die richtige Beschäftigung muss ebenso vorhanden sein, damit sich die Nager nicht langweilen.

Die Beschaffenheit des Käfigs

Der Käfig muss für Hamster nicht mehrere Meter groß sein. Allerdings ist es wichtig, dass ausreichend Klettermöglichkeiten vorhanden sind. Grundsätzlich werden Gitterkäfige im Handel angeboten, die sich jedoch nicht für Hamster eignen. Aufgrund von Langeweile beißen die meisten Hamster die Gitterstäbe an und verfallen auf diese Weise in ein krankhaftes Verhalten. Außerdem kann das Klettern an den Gitterstäben gefährlich sein. Die Pfoten können gebrochen oder verstaucht werden. Darüber hinaus ist das Laufen auf den Stäben nicht einfach. Besonders beim Abknabbern der Stäbe kann eine Vergiftung entstehen, die den Hamstern extrem zusetzen kann. Die Wanne der Käfige ermöglicht zusätzlich keine dicke Schicht Streu, da das Material schnell auf dem Teppichboden landen kann. Es ist vorteilhafter, sich an ein umgebautes Aquarium oder Terrarium zu halten. Durch die glatten Wände ist gesichert, dass der Hamster nicht hochklettern kann und zur gleichen Zeit ausreichend Sicht erhält.

Die Einrichtung

Damit die Einrichtung nicht nur schön aussieht, sondern auch Hamster beschäftigt, sollte auf ein Laufrad gesetzt werden. Hamster legen in der Natur häufig mehr als 10 Kilometer am Tag hinter sich, um die Nahrungssuche erfolgreich abzuschließen. Dieser Auslauf sollte auch im Käfig gewährleistet sein. Weitere Einrichtungsgegenstände sind am besten aus Holz. Mit Löchern versehen, können Hamster ihre Kletterkunst beweisen. Natürliche Stöcke, die in der Tierhandlung zu kaufen sind, oder selbst aus dem Wald geholt werden, können zusätzlich beklettert werden.